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Dienstag 30.08.2011 - Rubrik: Tagesgeld
Kürzlich senkte die Bank of Scotland erst ihren Zinssatz für Festgeld, doch nun dürfen Anleger freuen. Ab sofort wird das Festgeldkonto der Bank of Scotland wieder attraktiver und bietet einen Zinssatz, der im Festgeld Vergleich wieder ganz vorne an der Spitze liegt. Bis zu 4,25 % Zinsen p.a. können sich Sparer ab sofort wieder auf ihr Festgeld sichern. Den Spitzenzinssatz gibt es für das Festgeldkonto mit 60 Monaten Laufzeit. Aber auch das Festgeldkonto mit 48 Monaten Laufzeit kann noch mit einem Zinssatz in Höhe von 3,90 % p.a. glänzen. Damit aber noch nicht genug, wer eine kurzfristige Anlagemöglichkeit sucht, bekommt selbst für nur 12 Monate immer noch 3,0 % Zinsen p.a. Damit liegt das einjährige Festgeldkonto noch 0,6% über der derzeitigen Inflation von 2,4%, der Sparer kann mit diesem Zinssatz immer noch einen Gewinn machen.
Monatliche oder jährliche Zinsausschüttung
Die Bank of Scotland bietet ihren Anlegern nicht nur einen Spitzenzinssatz, der Anleger kann
außerdem selbst entscheiden in welchen Rhythmus er seine Zinszahlungen ausgezahlt haben möchte.
Für die Laufzeiten von 4 und 5 Jahren bietet die Bank of Scotland eine monatliche oder jährliche
Zinsausschüttung. Wer sich für die monatliche Auszahlung entscheidet, muss im Gegenzug mit einem
geringeren Zinssatz zufrieden geben. Für das Festgeldkonto
mit 4 Jahren Laufzeit und monatlicher
Zinsausschüttung zahlt die Bank of Scotland 3,85% Zinsen p.a. Für das Festgeldkonto mit 5 Jahren
Laufzeit zahlt die Bank of Scotland 4,20% Zinsen p.a. Im Vergleich dazu die Zinssätze für eine
jährliche Zinsausschüttung: Bei 4 Jahren Laufzeit sind es 3,90% p.a. und bei 5 Jahren Laufzeit
sind es 4,25% Zinsen p.a. Die Unterschiede sind nicht so riesig, außerdem muss beachtet werden,
dass der Anleger bei einer monatlichen Zinsgutschrift wiederum den Zinsenzins gutgeschrieben bekommt.
Festgeldkonto ohne Mindesteinlage
Die Bank of Scotland verzichtet nicht nur auf Kontoführungsgebühren, das Festgeldkonto wird
komplett kostenlos geführt, die Bank of Scotland verzichtet auch auf eine Mindesteinlage. Das
kommt vor allem Kleinanlegern sehr zugute, die oftmals vor dem Problem stehen, dass Festgeldkonten
mit guten Zinssätzen an eine relativ hohe Mindesteinlage gebunden sind. Über den britischen
Einlagensicherungsfonds sind die Einlagen eines jeden Kunden bis zu einer Höhe von 85.000
britische Pfund (derzeit ungefähr 96.500 Euro) abgesichert. Gerade in Zeiten unsicherer
Finanzmärkte sollte der Anleger diese Summe nicht überschreiten und stattdessen sein Vermögen
lieber auf splitten und verschiedene Anlageformen wählen. So kann jede Anlageform bis zur
Höchstgrenze der gesetzlichen Einlagensicherung genutzt werden, ohne dass der Anleger ein
Risiko eingeht. Tipp: Für jedes Konto einen separaten Freistellungsantrag anfordern, so können
die Kapitalerträge steuerfrei angelegt werden.
Kombinieren zwischen Tagesgeld und Festgeld
Auch mit ihrem Tagesgeldkonto liegt die Bank of Scotland immer noch unter den Spitzenreitern.
Eine Kombination aus beiden Anlageformen macht Sinn. Zum einen profitiert der Sparer zweimal
von der gesetzlichen Einlagensicherung. Zum anderen ist ein Teil des Geldes fest angelegt und
ein Teil des Geldes flexibel. Das Bank of Scotland Tagesgeldkonto bietet aktuell 2,6% Zinsen
p.a. Der Zinssatz gilt bis zu einer Anlagesumme in Höhe von 500.000,00 Euro. Erst dann behält
die Bank of Scotland sich vor einen niedrigeren Zinssatz zu berechnen. Das Tagesgeldkonto
liegt mit 2,6% Zinsen immer noch über der aktuellen Inflationsrate. Hier ist das Geld flexibel
angelegt, treten unerwartete Ausgaben an, kann das Guthaben genutzt werden, um die Ausgaben
zu finanzieren. In der Zwischenzeit sichert sich der Anleger einen ordentlichen Zinssatz. Auch
das Bank of Scotland Tagesgeldkonto
wird kostenlos geführt.
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